Als am westlichsten gelegene Stadt Ungarns ist Szentgotthárd das Tor zu Europas westlichen Ländern. Die Kultur und Traditionen aus drei Nationen bewahrende Ortschaft liegt – umgeben von den Flüssen Raab und Lafnitz – in der Nähe der ungarisch-österreichisch-slowenischen Staatsgrenze. Der Ort ist die am westlichsten gelegene Stadt Ungarns und gilt gleichzeitig auch als Tor zum jüngsten Nationalpark Ungarns – zur Landschaftsgegend Wart. Das Tal der Raab, der Hársas-See, die karantanische Landschaft: das Wendische Land oder auch ‚Mark der Wenden‘ sowie die Wälder der Wart halten zahlreiche Naturschätze und angenehme Entdeckungen für die Szentgotthárd besuchenden Touristen bereit. Jagdliebhaber, Angler, Freunde des Wildwassersports, Fahrradfahrer und Tourenreiter können zwischen zahlreichen Möglichkeiten wählen.
Außer den beeindruckenden natürlichen Gegebenheiten ist in der Stadt auch eine der schönsten und ältesten Barockkirchen Ungans zu sehen. Von den zahlreichen natürlichen Faktoren dieser Region verkörpern nicht nur die über spezielle klimatische Verhältnisse verfügenden Gebirge ganz besondere Werte, sondern auch die wertvollen Thermalwasservorkommen der Region, und innerhalb dessen natürlich auch der Thermalwasserbestand von Szentgotthárd. Das Thermalwasser weist heilende Wirkungen auf und eignet sich zum Erfüllen von unterschiedlichen Bedürfnissen (z.B.: Behandlungen des Skelettsystems, der Bewegungsorgane, der Verdauungsorgane, von gynäkologischen Beschwerden, von Erkrankungen der Bronchien, des Nervensystems, der Schilddrüse und der Atmungsorgane sowie Behandlungen von Zahnleiden).